Das Ziel des DeAN-Leitfadens ist es, den interessierten Studierenden eine Hilfestellung anzubieten sowie einen Überblick und Antworten auf die häufigsten Fragen zu geben, die sich bei Vorbereitung bzw. Entscheidung für ein Australienstudium stellen. selbst zu tragen.
Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben oder deren Aktualität und Gültigkeit kann nicht übernommen werden. Aktuelle Informationen können von den jeweiligen Stellen (siehe auf unsere Link-Seite
) bezogen werden.
DeAN Leitfaden als PDF anzeigen
Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben oder deren Aktualität und Gültigkeit kann nicht übernommen werden. Aktuelle Informationen können von den jeweiligen Stellen bezogen werden. Stand: März 2002
What the Australian cherishes the most is a home of his own, a garden where he can potter, and a motor car as soon as he can buy a house and a garden he moves to the suburb. This accounts for the enormous size of Australian cities and also for the overwhelmingly middle-class outlook and way of life. A person who owns a house, a car and has a fair job is rarely an extremist or a revolutionary.
(White, Richard: Inventing Australia. Sydney, London, Boston 1981. S. 163.)
Dieses Zitat beschreibt in anschaulicher Weise einen Teil der australischen Kultur, des Lebensstiles, der Wünsche und Träume der meisten Australier. Aber erst durch die eigene Erfahrung und den direkten Kontakt mit der fremden Kultur wird das tatsächliche Potential und die Tragweite dieser Beschreibung ersichtlich. Denn trotz der britischen Wurzeln in der australischen Kultur bestehen Unterschiede in den sozialen, ethischen und moralischen Werten zu unseren europäischen, respektive deutschen Vorstellungen und Werten. Ein Auslandsaufenthalt ist schon alleine deshalb äußerst interessant.
Das Ziel dieses Leitfadens ist es, den interessierten Studierenden eine Hilfestellung anzubieten sowie einen Überblick und Antworten auf die häufigsten Fragen zu geben, die sich bei Vorbereitung bzw. Entscheidung für ein Australienstudium stellen.
Die Planungsphase erstreckt sich im Regelfall über 12 bis 18 Monate, in Einzelfällen geht es sicherlich auch kürzer. Die Vorbereitung und Organisation von Studienplatz und ggf. Stipendium ist zeitaufwendig, zahlreiche bürokratische Hürden müssen genommen werden, aber der eigentliche Aufenthalt entschädigt einen dafür um so mehr. Und meist stößt man auf freundliche Unterstützung und Hilfe, so daß alle Probleme zu meistern sind.
Es gibt hierzu keine definitiven Aussagen. Zu Beginn der Planungsphase ist zu überlegen, welche Hochschule und Fächerkombination in Frage kommt. Informationen sind meist über die Webseiten der Hochschule zu erhalten. Das Studium ist im Gastland etwas anders organisiert, so daß unter Umständen vergleichbare Kurse nicht angeboten werden oder sich andererseits interessante Angebote auftun. Hilfestellungen bieten auch Agenten, die Studienplätze an australischen Universitäten vermitteln. Eine vollständige Liste ist beim australischen Generalkonsulat in Deutschland erhältlich Der "Good Universities Guide" der jährlich in Australien veröffentlicht wird, gibt weiterhin Auskunft zum Ranking der Universitäten.
Ein Visum für Studenten ist relativ leicht bei der australischen Botschaft in Berlin erhältlich. Es wird für die Dauer des Aufenthaltes an der australischen Universität ausgestellt. Eine ärztliche Untersuchung ist für deutsche Staatsbürger bei einem Aufenthalt bis zu 12 Monaten nicht mehr erforderlich. Die Bearbeitungsdauer schwankt zwischen 4-8 Wochen. Im Normalfall sind von der Botschaft nur schriftliche Anfragen zum Bearbeitungsfortschritt erwünscht. Auch Anfragen über die Website sind möglich. In äußerst dringenden Fällen kann jedoch auch eine Telefonauskunft gegeben werden. Die Kosten für ein Studentenvisum liegen derzeit bei AUD 290 (Stand: Februar 2002).
Ergänzend zum Studentenvisum kann bei Ankunft in Australien auch eine Arbeitserlaubnis von wöchentlich 20 Stunden beantragt werden. Auskunft dazu geben die International Centres der Universitäten.
Internationale Studenten müssen bei der Medibank Private oder neuerdings auch bei einer anderen Krankenversicherung eine Overseas Student Health Cover (OSHC) abschließen. Die Anmeldung zur Krankenversicherung wird i.d.R. von der Universität vorgenommen. Die Kosten von derzeit AUD 285 (Stand: Februar 2002) sind selbst zu tragen.
Diese OSHC-Versicherung schließt aber nicht Zahnbehandlungen und Medikamente ein. Auch chronische Krankheiten, bereits existierende Krankheiten sind ausgeschlossen und Schwangerschaft ist erst nach einem Aufenthalt von mehr als 6 Monate versichert. Es ist daher sinnvoll, in einem dieser Fälle eine eigene Zusatzversicherung abzuschließen.
Tip: Für die Zeit des Auslandsaufenthaltes kann man u.U. seine deutsche Krankenversicherung ruhen lassen oder eine Anwartschaft auf erneute Versicherung abschließen. Dies schließt das Risiko einer erneuten Gesundheitsprüfung aus, aufgrund derer eine Versicherung unter Umständen die Wiederaufnahme verweigern kann. Die Anwartschaft ist günstiger als der volle Versicherungstarif. Nähere Informationen unbedingt bei der Krankenkasse einholen.
Manche Arztpraxen in Australien rechnen direkt mit der Versicherung ab (das sogenannte „bulk billing’). Üblicher ist es jedoch, daß der Patient die Rechnung des Arztes erst selbst bezahlt und dann die Rechnung bei der Krankenversicherung einreicht.
Der größte Stipendiengeber für Auslandsstudien ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD). Die aktuellen Bestimmungen und Anforderungen sind über die Akademischen Auslandsämter der Universitäten zu erhalten. Auch politische und sonstige Stiftungen haben verschiedene Programme. Informationen sind von den jeweiligen Studienstiftungen zu erfragen. Anschriften der verschiedenen Stiftungen finden sich im Anhang. Weiterhin vergeben einige australische Universitäten Stipendien. Diese sind in der Regel für komplette Studiengänge erhältlich. Für Undergraduate Degrees handelt es sich meistens um Teilstipendien, im Postgraduate Bereich um Vollstipendien. Die australische Regierung vergibt weiterhin jährlich Forschungsstipendien für Doktoranden. Nähere Informationen sind von den jeweiligen Universitäten erhältlich
Tip: Seit 2002 gibt es auch ein Reise-Stipendium von DeAN in Zusammenarbeit mit Qantas, der führenden internationalen Fluglinie Australiens. Nähere Informationen sind auf der DeAN-Webseite (www.dean-online.de) zu finden.
Zeitlich empfiehlt es sich direkt nach bestandenem Vordiplom/Zwischenprüfung ins Ausland zu gehen, besonders dann wenn man Fördermöglichkeiten beantragt hat. Die Stipendienprogramme des DAAD zum Beispiel setzen einen Antritt des Stipendiums im 5. - 7. Semester voraus. Je nach persönlicher Vorliebe kann man aber auch seine Diplomarbeit an einer australischen Universität schreiben. Aufbaustudien oder Promotion in Australien sind gute Möglichkeiten für einen Aufenthalt nach dem Studium in Deutschland.
Prinzipiell unterteilt ist das Studiensystem in einen Undergraduate und einen Postgraduate Bereich. Der Undergraduate Bereich kommt unserem Grund- und Hauptstudium gleich. Mögliche Abschlüsse sind der Bachelor-Degree (je nach Studiengang zwischen 3 und 4 Jahren) oder der Honours Degree. Die Möglichkeit mit einem Honours Degree abzuschließen wird den guten bis sehr guten Studenten nach dem Bachelor Degree angeboten. Es besteht aus einem weiteren Jahr, das neben Vorlesungen auch eine Forschungsarbeit (Honours Thesis) umfaßt. Das deutsche Diplom wird von vielen Universitäten als Honours Degree eingestuft. Nur Studenten mit Honours können sich in die Postgraduate Courses einschreiben.
Im Postgraduate Bereich werden Master und Ph.D. Abschlüsse angeboten. Ein Master by Coursework erfordert 1-2 Jahre Vorlesungen, ein Master by Research 1-2 Jahre Forschungsarbeit. Der Doctor of Philosophy (PhD) kommt der deutschen Promotion gleich und dauert in der Regel 3-4 Jahre.
Weiterhin werden auch noch sogenannte Postgraduate Diplomas angeboten, die meistens von Berufstätigen zur Weiterbildung wahrgenommen werden.
Im australischen System nimmt die Praxis hohen Stellenwert ein. Insbesondere bis zum Bachelor-Degree sind viele Vorlesungsinhalte weniger abstrakt und vermitteln statt dessen praktische Kenntnisse. Die höhere Praxisausrichtung spiegelt sich auch in der Art der Prüfungen wieder. Während des Semesters werden pro Fach ein oder mehrere praktische Projekte absolviert, die auch in die Endnote einfließen. Im Honours-Jahr jedoch ist die Arbeitsweise sehr ähnlich zum letzten Jahr an einer deutschen Universität und wesentlich abstrakter und theoretischer.
Bei der Bewerbung von Deutschland aus sind immer Kurse anzugeben. Die gewählten Kurse können in der Regel zu Beginn des Semesters geändert werden.
Als Austauschstudent sollte man darauf gefaßt sein, daß einem der Standard in einigen Fächern niedriger vorkommt als in Deutschland. Als Student im Hauptstudium sollte man daher versuchen, in die Honours-Fächer oder sogar Masters Fächer hineinzukommen.
Tip: Einige Studenten absolvieren statt Vorlesungen auch kleine Forschungsprojekte in den Forschungsgruppen, was manche deutsche Universitäten auch anerkennen. Vorher oder während des Aufenthaltes mit den Betreuern in Deutschland klären!
Die Vorlesungen sind sehr interaktiv und unterhaltsam gestaltet. Direkt gerichtete Fragen sind nicht unüblich. Stetige Mitarbeit und Vorbereitung wird erwartet. In den Seminaren wird sehr viel wert auf die Diskussionsfähigkeit gelegt. Es werden Referate gehalten und Diskussionen geleitet. In den Natur- und Ingenieurwissenschaften ist Laborarbeit Teil des Übungsbetriebes. Generell wirkt das Studiensystem verschulter, mit stärkeren Vorgaben im Hinblick auf die Wahl der Fächer. Auch wird die Leistung der Studenten öfter durch kontinuierliche Prüfungen, Projekte und Vorträge überprüft.
Das Kurssystem ist ein Credit-Point-System. Je nach Umfang und Arbeitsaufwand des Kurses werden die sogenannten Credit-Points vergeben. Bei uns würde das in etwa der Semesterwochenstunde entsprechen. In Australien entspricht meistens 1 Credit-Point einer Stunde Studium pro Woche. So ist z. B. ein Kurs 10 Credit-Points wert: das könnte 3 Stunden Unterricht ( 2 Stunden Vorlesung, 1 Stunde Seminar) und 7 weiteren Stunden pro Woche für die selbstständige Vor- und Nachbereitung entsprechen. Entsprechend gewertet werden Übungsstunden im Labor oder ähnliches. Um Kurse erfolgreich zu belegen ist z. B. in den geisteswissenschaftlichen Bereichen meistens eine Hausarbeit, ein Referat und eine Abschlußprüfung erforderlich. Die Hausarbeiten schwanken in der Länge zwischen 500 und 3000 Wörtern.
SW 225 – Social Work Frameworks: Observation, Beginnings
Einführung in die Rahmenbedingungen für Social Work. Ermutigung zur kritischen Reflexion der eigenen Sichtweise von Gesellschaft und der eigenen Person. Aufdeckung von Einflüssen in der Entwicklung von Beziehungen zur sozialen Umwelt.
SW 207 – Australian Social Policy
Überblick über die historischen, sozialen, politischen, ökonomischen und kulturellen Prozesse, die die Entwicklung australischer Sozialpolitik beeinflussen. Ein weit gefaßter Ansatz zur theoretischen und ideologischen Analyse der Entwicklung von Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaat.
433-313 Computer Design
"The objective of this subject is for students to be able to describe the components of current computer systems as well as their interactions; to be able to evaluate the suitability of a given computer for a given task; to be able to analyse the effects of architectural features on the efficiency of a given program and of programs in general; and to understand the process of computer design.
Assessment: Project work (expected to take about 36 hours) during semester and one written examination (not exceeding 3 hours) at the end of the semester.
433-343 Professional Issues in Computing
“The objective of this subject is for students to develop an appreciation of the diverse areas of human endeavour which are affected by computer technology; to develop a basic knowledge of issues involving legal protection available to software, for example copyright; to understand in broad terms the application of ethical principles in interpreting the behaviour of computer professionals; to be familiar with a range of other areas which impinge upon the working context of computing professionals; and to improve oral and written communication skills. This subject studies the present and potential uses and significance of computers in society and of the management and professional responsibility of computing professionals.
Assessment: Written essays (not exceeding 6000 words in total), oral presentation in tutorials of the essay material (not exceeding 30 minutes in total) and participation in tutorials and group activities.
Das Australische Studiensystem hat eine andere Semestereinteilung als das unsere. So beginnt das akademische Jahr im Februar mit dem ersten Semester, das dann bis Ende Juni geht. Das zweite Semester beginnt Anfang/Ende Juli und endet mit den Prüfungen im Dezember.
Es gibt meist nur kurze vorlesungsfreie Perioden. Die längste Zeit ist während des australischen Hochsommers zwischen Dezember und Mitte/Ende Februar.
An australischen Universitäten werden Studiengebühren erhoben. Die Höhe ist abhängig vom Studienfach. Für die australischen Studenten gibt es das HECS, Higher Education Contribution Scheme. Hier werden die Studiengebühren erst später mit der Steuer zurückbezahlt. Internationale Studenten müssen die (für sie teureren) Studiengebühren vorab bezahlen, um die entsprechende Einschreibungsbestätigung für das Visum zu bekommen. Die Studiengebühren betragen ca. 15.000-25.000 AUD pro Jahr je nach Studiengang und Universität (Stand 2002).
Es gibt umfangreiche Student Support Services, bei denen Hilfestellung in allen Lebensbereichen erwartet werden kann. Das beginnt mit Kleinkrediten, juristischer Beratung und endet bei Fahrerservice für die Wohnungssuche und Abholservice am Flughafen.
Für die Bewerbung sollte man ausreichend Zeit einplanen. Die Bearbeitung der Anfrage und Zusendung der Unterlagen kann in einigen Fällen bis zu 12 Wochen dauern. Abhängig von der Universität ist eine Bewerbungsgebühr zu bezahlen. Meistens liegt diese im Bereich von 50 AUD. Für die Bewerbung selbst bekommt man in der Regel ein Formblatt zugeschickt. Für die Bewerbung ist ein Nachweis der Sprachkenntnisse erforderlich durch aktuelle Testergebnisses des TOEFL-Tests oder des IELTS-Tests. Adressen wo man diese Tests machen kann befinden sich im Anhang. Weiterhin wird üblicherweise wird ein Academic Record verlangt, das für deutsche Studenten eine Auflistung der Scheine und der Vordiplomsnoten sein kann.
Falls man sich um eine Promotionsstelle bewirbt, ist neben dem Diplomzeugnis eine Beschreibung des beabsichtigten Forschungsthemas, Referenzen von Professoren sowie ggf. eine Liste der Veröffentlichungen einzureichen.
Das Studentenvisum wird erst ausgestellt, wenn die Bestätigung der Einschreibung an der Uni vorliegt. Auskünfte erteilt die Botschaft. (siehe Adresse im Anhang).
Es ist günstig 1-2 Wochen vor Beginn des Studiums in Australien anzukommen, um genügend Zeit für Wohnungssuche und Eingewöhnung zu haben. Außerdem finden im Februar die Orientierungsprogramme der Unis statt, eine gute Gelegenheit die Uni, die Clubs an der Uni sowie neue Leute kennenzulernen.
In Australien sind alle Klimazonen vertreten. Das Klima in Melbourne und Adelaide wird meisten als mediterran bezeichnet, mit heißen, trockenen Sommern, aber recht kühlen, regnerischen Wintern. Sydney ist eher subtropisch mit milderen Wintern. Brisbane ist typisch subtropisch mit feuchten, heißen Sommern und eher trockenen, vorwiegend sonnigen Wintern. Klimatabellen gibt’s auf der Website des Bureaus of Meteorology.
Die Lebenshaltungskosten sind in Sydney ungefähr auf deutschem Niveau, in den anderen Städten etwas niedriger als in Deutschland. Die International Centres an den Unis geben gerne zu den durchschnittlichen Lebenshaltungskosten der jeweiligen Stadt Auskunft.
Die Wohnungssuche ist einfach, da die Mietverhältnisse auf wöchentlicher Basis funktionieren, Mietzahlungen oft im 2-Wochen-Turnus erfolgen und daher auch Wohnungen kurzfristig frei werden. Die bevorzugte Lebensweise der jüngeren Australier ist eine Wohngemeinschaft. Für ein möbliertes Zimmer sind, je nach Stadt und Vorort, 100-150 AUD/pro Woche zu veranschlagen. Unmöblierte Zimmer sind ab 70 AUD/pro Woche erhältlich. Die Studentenwohnheime liegen in der Regel um die 200-250 AUD/pro Woche, aber stellen alle Mahlzeiten und sind verantwortlich für die Raumpflege. Mietzahlungen erfolgen in der Regel zwei Wochen im Voraus und zusätzlich wird eine Kaution fällig, die zwei Wochenmieten beträgt.
Für die Wohnungssuche empfiehlt es sich, die Wochenendausgabe der entsprechenden regionalen Tageszeitung zu kaufen oder den Accommodation Service der Uni aufzusuchen. Dort gibt es auch Informationen zu den geeigneten Wohngegenden sowie zum australischen Mietrecht.
Die Eröffnung eines australischen Kontos empfiehlt sich in jedem Fall. Dies ist mit der Vorlage eines Reisepasses schnell und problemlos möglich. Es sollte nach Sonderkonditionen für Studenten gefragt werden. Auslandsüberweisungen von Deutschland nach Australien dauern nur wenige Stunden bis max. 2 Tage. Die Mitnahme von Bargeld für die ersten Wochen ist sinnvoll, aber empfiehlt sich nur in relativ kleinen Mengen. Besser sind Traveller Cheques, da diese vor Diebstahl geschützt sind und auch in den meisten Geschäften akzeptiert werden (in Beträgen bis zu 50 AUD). Der Umtausch von Traveller Cheques in Bargeld ist meist nur in Banken (nur selten in Geschäften) möglich, wobei einige Banken dafür Gebühren verlangen.
Kreditkarten (Visa, Master Card, Thomas Cook oder American Express) sind auch weitläufig akzeptiert. Natürlich funktionieren auch deutsche EC-Karten an den australischen Automaten. Auf den Geländen der Universitäten sind meist auch Kreditinstitute zu finden.
Das EFTPOS-Zahlungssystem der australischen Banken und Geschäfte erlaubt es außerdem, an der Kasse in den Geschäften mit der australischen Bankkarte Bargeld abzuheben.
In der Anfangszeit ist mit erhöhten Ausgaben zu rechnen, da Miete und Mietkaution fällig werden und vielleicht auch einige Einrichtungsgegenstände notwenig sind. Für das Studium ist mit dem Kauf von einigen Büchern zu rechnen. Zu rechnen ist hier mit einem Betrag von 250 AUD pro Semester.
Der öffentliche Nahverkehr in den Städten ist meist gut ausgebaut. In vielen Städten ist das Fahrrad eine beliebte Alternative. Es sei angemerkt, daß in Australien in den meisten Bundesstaaten Fahrrad-Helmpflicht besteht. Bei Zuwiderachtung droht ein Bußgeld von 50 AUD. (Stand 2002). Melbourne und Adelaide haben sehr gute Radwegenetze, nur Radfahren in Sydney sei im Stadtinneren eher den abenteuerlicheren Gemütern überlassen.
Die Preise für Gebrauchtwagen sind auf ähnlichem Niveau wie in Deutschland. Für ein zuverlässiges Auto sollte man mit mindestens AUD 5000 rechnen. Eine Mitgliedschaft im ADAC ist unter Umständen sinnvoll, da die Mitgliedschaft im RACQ im Staat Queensland automatisch beinhaltet ist (nur eine Mitteilung an den RACQ vor Ort ist nötig) und die selben Serviceleistungen geboten werden. Eine Anmeldung zur Mitgliedschaft im RACQ vor Ort ist möglich. Diese beinhaltet auch die Mitgliedschaft im deutschen ADAC.
Victoria:
The University of Melbourne
International Centre
Parkville, VIC 3010
Tel: +61 (3) 8344 4505
Fax:+61 (3) 9349 3204
http://www.unimelb.edu.au/internationalLaTrobe University
International Programs Office
Bundoora, VIC 3083
http://www.latrobe.edu.auNew South Wales:
The University of New South Wales
Sydney, NSW 2052
http://www.unsw.edu.au
http://www.studyabroad.unsw.edu.auUniversity of Western Sydney
Locked Bag 1797
Penrith South Distribution Centre, NSW 1797
http://www.uws.edu.auSouth Australia:
The University of Adelaide
North Terrace, Adelaide, SA 5005
http://www.adelaide.edu.auThe University of South Australia
North Terrace, Adelaide
South Australia 5000
Tel: +61 8 8302 6611
Fax: +61 8 8302 2466
http://www.unisa.edu.auQueensland:
University of Southern Queensland, European Center Bretten
Hermann-Beuttenmüller-Str. 6
75015 Bretten, Germany
+49 (7252) 9775-0
Fax: +49 (7252) 9775-50
http://www.usq-bretten.deUniversity of Southern Queensland, Australia
http://www.usq.edu.auGriffith University
Nathan, QLD 4111
http://www.griffith.edu.auBond University
Gold Coast, QLD 4062
http://www.bond.edu.auWeitere institutionelle DeAN -Mitglieder:
Australia-Centre Berlin Ltd
Rungestrasse 17
10179 Berlin
Tel: +49 030 27593749
Fax: +49 030 27593785
http://www.australiacentre.orgHochschule für Bankwirtschaft (HfB)
Postfach 100341
60003 Frankfurt am Main
http://www.hfb.de[hat Vereinbarungen mit australischen Universitäten]
Australian Education International
http://www.aei.deyta.gov.auiAgora Australasia
Suite 3, 120 Moray Street
South Melbourne
VIC 3205, AUSTRALIA
Tel: +61-03-9686-4800
Fax: +61-03-9686-4811
melbourne@iagora.com
http://www.iagora.com/Gesellschaft für Australienstudien
http://www.uni-wuppertal.de/FB1/brusten/gas/gas.htmlWorldwide Classroom
http://www.worldwide.eduAustralien-Informationen
http://www.australien-info.deStudieren in Australien
http://www.study-in-australia.org/_de/index.htmlThe Good University Guide
http://www.thegoodguides.com
Australische Botschaft
Friedrichstrasse 200
10117 Berlin
Tel. 030 / 880088-0, Fax 880088-351
http://www.australian-embassy.de/ Australische Botschaft Wien
Mattiellistr. 2-4, A-1040 Wien
Tel. (0043)(0)1/5128580, Fax 5132908
Australisches Einwanderungsministerium
http://www.immi.gov.au DeAN-Mitglied:
Australisches Generalkonsulat - Austrade
(Handelsvertretung)
Grüneburgweg 58-62
60322 Frankfurt
Tel. 069/90558-0
Fax 90558-109
Sydney Morning Herald
http://www.smh.com.au/The Age (Melbourne)
http://www.theage.com.au Australian Financial Review
http://www.afr.com.au Courier Mail
http://www.couriermail.news.com.au/
National Australia Bank
http://www.national.com.au/Commonwealth Bank
http://www.commbank.com.auWestpac/Bank of Melbourne
http://www.westpac.com.au/
Medibank Private
http://www.medibank.com.au/
Deutsch-Australische Industrie- und Handelskammer, German-Australian Chamber of Industry and Commerce
P.O. Box A 980
Sydney South, NSW 1235, Australia
http://www.diht.de/ahk/Gelbe Seiten
http://www.yellowpages.com.au/DeAN-Mitglied:
STEP IN e.V.
Augustastr. 1
53173 Bonn, Germany
Tel: +49 (0)228 - 95695-15
Fax: +49 (0)228 - 95695-99
publicrelations@step-in.de
http://www.step-in.de
RACQ
Brisbane Central City
GPO Building
261 Queen Street
Brisbane Qld 4000
http://www.racq.com.au/
DeAN-Mitglieder :IEC Online
IES – International Education Service
Hegelplatz 1
0117 BERLIN
030-20458688
Fax.: 030-20458687
info@ieconline.net
http://www.ieconline.net/
Michael Gruenwaldt
Bismarckstr. 34
72072 Tübingen
Fax: (07071) 360051
ies.info@supra-net.net
http://www.ies-online.deInstitut Ranke-Heinemann,
IDP Education Australia
Schnutenhausstr. 44
45136 Essen
Tel: 0201-252552
Fax: 0201-267553
info@ranke-heinemann.de
http://www.ranke-heinemann.deGostralia!
Tobias Forster
Silcherstr. 14
88356 Ostrach
0170-3569203
Fax: 089-244349641
info@gostralia.de
http://www.gostralia.deCollege Contact
Ramon Tissler
Buschkamp 26
48324 Albersloh
Fax: +49 (0) 253 595 9682
+49 (0) 253 595 9681
rtissler@college-contact.com
http://www.college-contact.de
Bundesverband deutscher Stiftungen
www.stiftungsindex.deDAAD e.V.
Kennedyallee 50
53175 Bonn
www.daad.deEvangelisches Studienwerk e. V.
Iserlohner Str. 25
58 239 Schwerte
(02304) 755 196
Fax: (02304) 755 250
info@evstudienwerk.de
http://www.evstudienwerk.de/Studienstiftung des Deutschen Volkes e.V.
Mirbachstr. 7
53 173 Bonn
(0228) 820 960
http://www.studienstiftung.de/Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
-Begabtenförderung-
Rathausallee 12
53757 St. Augustin
(02241) 246-0
http://www.kas.de/Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
-Abteilung Studienförderung-
Godesberger Alle 149
53 170 Bonn
(0228) 883-0
http://www.fes.de/Friedrich-Naumann-Stiftung
-Wissenschaftliche Dienste und Begabtenförderung (WDB)-
Königswinterer Str. 407
53639 Königswinter
(02223) 701 149
Fax.: (02223) 701 222
http://www3.fnst.de/stip/begabtenfoerderung.phtmlHanns-Seidel-Stiftung e.V.
-Förderungswerk-
Lazarettstr. 33
80636 München
http://www.hss.deStudienwerk im Stiftungsverband Regenbogen e.V.
Schwanenwall 23
44135 Dortmund
0231 / 55 17 53
Hans-Böckler-Stiftung
-Abteilung Studienförderung-
Bertha-von-Suttner-Platz 3
40227 Düsseldorf
(0211) 7778-0
http://www.boeckler.de/Cusanuswerk
Bischöfliche Studienförderung
Baumschulallee 5
53115 Bonn
(0228) 631237-38
http://www.cusanuswerk.de/
TOEFL-Test
www.toefl.orgDeAN-Mitglied:
IELTS Online
Dr. Patricia Benstein
64 Melbourne St
North Adelaide, SA 5006
+61-(0)8-8345 1393
Fax: +61-(0)8-8345 1393
ielts@bigpond.net.au
Sprachkurse
The University of Waikato
Language Institute
PO Box 5442 Wellesley St
Auckland, New Zealand
language@waikato.ac.nz oder
akcentre@waikato.ac.nz
Die oben angeführten Adressen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellen lediglich eine Zusammenfassung der uns bekannten Kontaktadressen dar. Vielfach sind uns die Adressen deshalb bekannt, weil die betreffenden Institutionen Mitglieder im Verein sind. Wo dies der Fall ist, haben wir dies vermerkt. Weitere Adressen, insbesondere von australischen Universitäten, finden sich insbesondere auf der Website von Australian Education International (unter Allg. Adressen) und des Australischen Generalkonsulats (unter Botschaften/Konsulate).
Generalsekretariat:
DeAN e.V.
c/o Marc Dostal
Hugenottenstraße 109b
61381 Friedrichsdorf
Germany
marc.dostal@dean-online.de
Kontakt in Australien :
Kim Kane
kim.kane@dean-online.de